Haus der Energie der Eins und dessen
Geschichte
Hausnummer 1 steht für Neuanfang.
Für Mut, Eigenständigkeit und den ersten Schritt ins Unbekannte.
Ein Ort, an dem Visionen Wurzeln schlagen.
Wo du dich erinnerst, wer du bist – und beginnst, deinem inneren Ruf zu folgen.
Vom ersten Zuhause zum Lebensprojekt
Vor 16 Jahren lebten Pati und ich in einer kleinen 40m²-Mietwohnung – leistbar, überschaubar, aber voller Herz.
Dort begannen wir, Dinge selbst in die Hand zu nehmen: Terrassenplatten legen, alte Fensterläden streichen, Stoffe auftackern, Möbel aufwerten. Es war der Anfang von etwas, das sich wie unsere gemeinsame Handschrift anfühlte: „Mach das Beste aus dem, was da ist.“
Die ersten Schritte in ein Leben des Gestaltens, Veränderns und Verbesserns.
Der Wunsch nach mehr Raum wuchs, und wir träumten von einer Eigentumswohnung – leistbar nur, wenn wir bereit wären, sie komplett zu sanieren. Und das waren wir.
Keine einfache Suche – wir hatten keine Erbschaft oder Vermögen, sondern nur unseren Mut und das Vertrauen in unsere Vision.
Der Weg zur ersten Eigentumswohnung
Es war eine Zeit voller Absagen, geplatzter Träume und unzähligen Immobilienbesichtigungen und damit verbundener Bürokratiearbeit, die im Nichts zu verpuffen schien.
Wir wohnten mit zwei Hunden und unserem Hausrat über Monate in meinem 12m²-Kinderzimmer bei meinen Eltern, sparten alles zusammen, was ging.
Immer wieder schien es fast zu klappen – und dann kam jemand mit Erbschaft oder finanzieller Hilfe dazwischen. Wir hatten „nur“ unsere Vision, unsere Entschlossenheit – und einander.
Und dann – kam dieser Anruf.
Ich saß in der Arbeit, hatte das Thema eigentlich schon innerlich aufgegeben, als Pati anrief und sagte:
„Es hat geklappt. Die Wohnung in Absam ist unsere.“
Nicht jeder freute sich mit uns.
Die Reaktionen waren auch: „Was wollt ihr mit dieser Kaschemme?!“
Aber ich wusste: Das wird unser Familiennest. Und so war es.
Ein Zuhause entsteht – mit jeder Fuge, jeder Entscheidung
Wir unterschrieben bei der Bank genau an meinem 25. Geburtstag.
Starteten das erste Baukonto.
Sanieren neben Vollzeitjobs, mit Unterstützung von Freunden und Familie.
Einziehen – ohne fertiges Bad, weil der Fliesenleger einfach nicht mehr auftauchte.
Aber Pati lernte Fliesenlegen. Und Estrich gießen. Und Leitungen verlegen. Und Küche aufbauen. Und Fenster setzen. Und...
Die Wohnung war 7 Jahre lang unser Wohlfühlort. In ihr entstand unsere eigene Familie, unsere Kinder wurden dort geboren, wir haben gelacht, gelebt und gelernt.
Wir verschönerten stetig weiter, gestalteten mit unseren Nachbarn den Garten, erneuerten Hausmauern.
Wir pflasterten Gartenwege – alles in Eigenleistung. Die Wohnung trug unsere Handschrift – sichtbar und fühlbar.
Als die Sehnsucht nach einem eigenen Garten und noch mehr Gestaltungsfreiheit wuchs, spürten wir irgendwann beide:
„Da geht noch mehr. Vielleicht ein Haus? Vielleicht ganz für uns?“
Der nächste große Schritt – und die größte Prüfung
Wieder folgten unzählige Besichtigungen. Wieder hieß es: „Die mit dem Geld kriegen’s, nicht die mit der Vision.“
Aber wir hatten aus unserer Wohnung ein Zuhause gemacht, und beim Verkauf sagte man uns: „So eine Wohnung findet man kein zweites Mal.“
Der Verkaufserlös war unser Eigenkapital.
Und irgendwann standen wir vor einem Haus – nicht schön, nicht fertig, nicht sofort zum Verlieben.
Aber der Ort… der fühlte sich richtig an.
Die Gemeinde, die Menschen, die Energie, das Gefühl: Hier entsteht etwas Größeres.
Da war dieses stille Wissen: Hier wachsen wir weiter.
Der Umbau – zwischen Baby, Pflege und Baustelle
Ich war damals Mama eines 4-Jährigen und eines 8 Monate alten Stillbabys. Meine Mutter wurde plötzlich schwer krank, brauchte Pflege. Pati arbeitete tagsüber Vollzeit – und nachts im Haus, 45 Minuten entfernt.
Ich pendelte zwischen Kinderbetreuung, Pflege, Haushalt, Organisation und Baustelle.
Wir standen unter massivem Druck – eine bereits verkaufte Wohnung, ein Einzugstermin, finanziell, körperlich, emotional. Wir lebten von Vertrauen, Schlafmangel und Teamgeist.
Und irgendwie – schafften wir es wieder.
Gegen alle Erwartungen und Unterstützung von Freunden und Familie zogen wir pünktlich ein.
Es war kein “Projekt”.
Es war unsere Familie.
Unser Leben.
Unser Zuhause.
Meine Mutter wurde wieder gesund. Wir lernten, dass physische und mentale Gesundheit das wertvollste Gut ist und die Eigenverantwortung dafür unerlässlich.
Und wir – wir wuchsen über uns hinaus.
Während Pati sich Handwerkliches beibrachte, lernte ich, wie viel ich gleichzeitig tragen kann – und trotzdem sanft bleibe. Ich lernte, Raum zu halten: für ein Baby, ein Kleinkind, eine pflegebedürftige Mama, ein Haus im Umbau – und für mich selbst. Ich lernte Entscheidungen intuitiv zu treffen, loszulassen, wenn etwas nicht wie geplant lief, und mitten im Chaos immer wieder Schönheit zu sehen. Ich wurde weicher und stärker zugleich.
8 Jahre – gebaut, gelebt, geliebt
Was folgte, war mehr als Wohnen.
Seitdem sind 8 Jahre vergangen.
Wir haben den Dachboden ausgebaut.
Ein Bad en suite geschaffen.
Ein Homeoffice.
Einen Bauwagen mit alten Dachschindeln aus St. Anton.
Eine Terrasse überdacht. Garage gebaut. Einen Vorplatz gepflastert.
Stück für Stück wurde aus dem Haus unser Raum.
Unser Ausdruck.
In diesen Wänden wurde gelacht, geweint, geträumt.
Wir begleiteten unsere Kinder durch ihre ersten Schuljahre, führten Gespräche in der Küche,
tanzten im Esszimmer. Wir wuchsen weiter an den Herausforderungen als Familie, an den Erfahrungen, die unsere Seelen machen wollten und in unserer Berufung. Wir stellten uns dem, was entstehen wollte.
Wir haben viel erkannt, losgelassen, geheilt.
Manches ging zu Bruch, aber noch mehr ist gewachsen.
Es war ein Kapitel voller Wandel. Im Außen wie im Innen.
Und nun – 8 Jahre später – ist es Zeit weiterzugehen.
Nicht, weil es nicht schön war. Sondern weil es rund ist.
Weil das Haus bereit ist, eine neue Geschichte zu schreiben.
Bereit für einen neuen Anfang. Für neue Geschichten.
Für Menschen, die fühlen, was hier entstanden ist – nicht nur mit Händen, sondern mit Herz.
Vielleicht bist du der Mensch, der diesen Ort sieht.
Nicht nur die Fassade, sondern das, was darunter lebt.
Vielleicht spürst du den Boden, auf dem Kinderlachen liegt.
Vielleicht suchst du einen Ort, an dem du ankommen kannst – ganz und echt.
Dann könnte dies dein Kapitel 1 sein.
Ein Haus mit Geschichte.
Mit Energie.
Mit Kraft.
Und mit Raum für deine eigene.
„Vielleicht bist du der Mensch,
der den Energieausgleich für die Geschichte dieses Hauses geben kann.
Und wir dürfen dir geben, was wir mit Liebe erschaffen haben –
in Dankbarkeit und Vertrauen.“
Ein Zuhause wie dieses hat seinen eigenen Wert, das nicht nur Stein und Holz, sondern auch Herz, Geschichte und Segen in sich trägt.
Für Preisauskunft und das ausführliche Exposé bitte ich um persönliche Kontaktaufnahme.